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12-34-M1-700
: |
Einführung in die inklusive Pädagogik (Master IP)
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Seitz
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12-34-M1-701
: |
Behinderung und Gesellschaft (Master IP)
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Köbsell
|
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12-34-M2/3-703
: |
Spezifische Aspekte des Förderschwerpunkts emozionale-soziale Entwicklung (Master IP)
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Hartmann
|
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12-34-M2/3-704
: |
Spezifische Aspekte des Förderschwerpunkts Lernen (Master IP)
|
Hartmann
|
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12-34-M2/3-712
: |
IP 2/3: Spracherwerb und Sprachstörungen - Grundlagen, Diagnostik und Förderung (Master IP)
|
Ruberg
|
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12-34-M4-706
: |
Fallarbeit in den Förderschwerpunkten emotionale-soziale Entwicklung und Lernen (Master IP)
|
Hartmann
|
|
12-34-M4-707
: |
Fallarbeit und Diagnostik Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (Master IP)
|
Klatt
|
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12-34-M4-713
: |
IP4: Fallarbeit Gutachtenerstellung Förderschwerpunkt Sprache (Master IP)
|
Ruberg
|
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12-34-M5-708
: |
Praktikumsbegleitung (Master IP)
|
Hartmann
|
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12-34-M6-710
: |
Unterstützte Kommunikation und Gebärdensprache in der pädagogischen Arbeit (Master IP)
|
Hennies
|
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12-34-M6-714
: |
Inklusiver Sport: Wie sehen Theorie und Wirklichkeit aus? (Master IP und Master EW außerschulisch)
|
Curdt
|
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12-04-SQ-120
: |
Raus finden - Projekte und Partizipation an ausserschulischen Lernorten (BA FBW)
|
Ahlemeyer
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12-31-M5-104
: |
Schule entwickeln und evaluieren (Master IP, Modul EWL5)
|
Köbsell
|
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12-34-M0-711
: |
DGS-Kurs
|
Geist
|
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12-U62-M1-750
: |
Grundlagen der Inklusiven Pädagogik (Bachelor BiPEB)
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Seitz
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| 12-U62-M1-751
: |
Einführung in die Inklusive Pädagogik (Seminar zur Vorlesung, Bachelor BiPEB)
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Pfahl
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12-U62-M1-752
: |
"In Schubladen denken" - Stereotypen und Vorurteile (Bachelor BiPEB)
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Finnern
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12-U62-M3-753
: |
Einführung in die Inklusive Didaktik, Gruppe 1 (Bachelor BiPEB)
|
Scheidt
|
|
12-U62-M3-754: |
Einführung in die Inklusive Didaktik (Gruppe 2)(Bachelor BiPEB) |
Scheidt |
| 12-U62-M4-756: |
Einführung in die (inklusive) Unterrichtsforschung , Gruppe 1(Bachelor BiPEB)
|
Hartmann
|
|
12-U62-M3-755
: |
Einführung in die (inklusive) Unterrichtsforschung, Gruppe 2 (Bachelor BiPEB)
|
Hartmann
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| 12-U62-M3-759: |
Behinderung, Gesellschaft und Schule (Gruppe 1) (Bachelor BiPEB) |
Köbsell
|
|
12-U62-M4-757
: |
Behinderung, Gesellschaft und Schule (Gruppe 2) (Bachelor BiPEB)
|
Köbsell
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12-05-M4-119
: |
Geschlechtsspezifische Sozialisation von Mädchen und Jungen mit und ohne Beeinträchtigung (Bachelor FBW)
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Köbsell
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|
: |
Heterogenität im außerschulischen Kontexten (Master EW außerschulisch)
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Wohlfart
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| 12-M90-M1-809
: |
Heterogenität, Integration, Inklusion (Master EW außerschulisch)
|
Pfahl
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| 12-M90-M1-808
: |
Forschungsseminar: Intersektionalität von Behinderung, Geschlecht und sozialer Herkunft in der beruflichen Bildung (Master EW außerschulisch , Master IP)
|
Pfahl
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: |
Aktuelle Entwicklungstheorien und ihre Bedeutsamkeit für Inklusive Pädagogik
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Möller
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Kommentare WiSe 2012/2013
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Einführung in die inklusive Pädagogik
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12-34-M1-700
| Dozent/in:
Simone Seitz
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Zeit:
Do, 14:00-16:00
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Raum:
GW2, B 3010
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| Anerkannt für:
M Ed Inklusive Pädagogik
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| Kommentar |
Die Vorlesung bietet mit inhaltlichem Schwerpunkt auf der Schule als Institution einen Überblick über Theorien und Leitkonzepte inklusiver Pädagogik sowie über die historische Entwicklung von Sonderpädagogik, Integrationspädagogik und inklusiver Pädagogik. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Fragen der Bildungsgerechtigkeit.
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| Literatur | |
Eberwein, Hans; Knauer, Sabine (Hg.) (2009): Handbuch Integrationspädagogik. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen gemeinsam. 7. Aufl. Weinheim: Beltz.
Prengel, Annedore (2007): Diversity Education - Grundlagen und Probleme der Pädagogik der Vielfalt. In: Krell, Gertraude; Riedmüller, Barbara; Sieben, Barbara; Vinz, Dagmar (Hg.): Diversity studies. Grundlagen und disziplinäre Ansätze. Frankfurt/Main: Campus-Verl., S. 49-68.
Seitz, Simone (2010): Erziehung und Bildung. In Astrid Kaiser, Dietmar Schmetz, Peter Wachtel, Birgit Werner (Hg.): Bildung und Erziehung. Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik. Band 3, S. 43-58
United Nations (2006): Conventions on the Rights of Persons with Disabilities: http://www.un.org/disabilities/default.asp?id=150
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Behinderung und Gesellschaft
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12-34-M1-701
| Dozent/in:
Swantje Köbsell
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Zeit:
Do, 18-20 Uhr
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Raum:
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| Anerkannt für: Master IP
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| Kommentar |
Galt Behinderung früher als medizinisches Problem und persönliches, tragisches Schicksal der Betroffenen, spricht man heute von Behinderung als gesellschaftlicher Konstruktion. In gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen wird festgelegt, wer als behindert gilt und welche Bedingungen den so Klassifizierten geboten werden sollen; dies wiederum wirkt sich auf das Selbstbild und die Lebenschancen behinderter Menschen aus. In diesem gesellschaftlichen Konstruktionsprozess spielen u. a. Normalitätsvorstellungen, Einstellungen und Vorurteile eine Rolle, aber auch Ethik, Gesetze, historische Aspekte und vieles mehr. Die Veranstaltung will einen Überblick darüber geben, wie und in welchen Bereichen Gesellschaft auf Behinderung und deren Wahrnehmung einwirkt.
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| Literatur | |
Empfohlene Überblickslektüre: Cloerkes, Günther: Soziologie der Behinderten. Eine Einführung, Heidelberg 2007
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Spezifische Aspekte des Förderschwerpunkts emotionale-soziale Entwicklung
| |
12-34-M2/3-703
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
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Zeit:
Mo: 14.00-16.00
|
Raum:
GW2 B1700
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| Anerkannt für:
IP 2/3, Master IP
|
| Kommentar |
Innerhalb dieser Lehrveranstaltung werden vertiefend einzelne Erscheinungsformen, präventive sowie pädagogisch-therapeutische Maßnahmen erarbeitet. Beispiele für diese Themengebiete bestehen in:
- Aggression
- ADHS
- Soziale Unsicherheit und Angst
- Schulvermeidung
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| Literatur | |
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Spezifische Aspekte des Förderschwerpunkts Lernen
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12-34-M2/3-704
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
|
Zeit:
Mi: 14.00-16.00
|
Raum:
Sportturm C3140
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| Anerkannt für:
IP 2/3, Master IP
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| Kommentar |
In dem Seminar erfolgt eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Förderung bei Lernschwierigkeiten. Thematisiert werden u.a.:
- schulische Maßnahmen zur Motivationsförderung
- Maßnahmen zur Förderung von Metakognitionen und Lernstrategien
- LRS
- Dyskalkulie
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| Literatur | |
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IP 2/3: Spracherwerb und Sprachstörungen - Grundlagen, Diagnostik und Förderung
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12-34-M2/3-712
| Dozent/in:
Tobias Ruberg
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Zeit:
Mi. 16:00 - 18:00
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Raum:
SpT C3140
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| Anerkannt für: Master IP
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| Kommentar |
Diese Veranstaltung ist die Fortführung der IP2/3-Einführung aus dem Sommersemester. Ziel ist es, kindliche Spracherwerbsstörungen differenzierter zu bearbeiten und dabei sowohl grundlegende theoretische Ansätze zu berücksichtigen als auch schwerpunktmäßig Förderung und Therapie im schulischen Kontext in den Blick zu nehmen. Im Zentrum stehen dabei Kinder mit einer Spezifischen Sprachentwicklungsstörung. Die Bearbeitung weiterer Erwerbsproblematiken ist damit nicht ausgeschlossen. In Vernetzung mit dem Schulpraktikum und der diagnostischen Fallarbeit sollen anhand konkreter Fallbeispiele die Grundlagen von Störungen erarbeitet werden, der Förderbedarf bestimmt werden und konkrete Förderpläne entwickelt werden.
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| Literatur | |
Grohnfeldt, Manfred (Hg.) 2004. Lehrbuch der Sprachheilpädagogik und Logopädie. Band 5: Bildung, Erziehung und Unterricht. In diesem Buch sind relevant: Kapitel 4 im Beitrag von Otto Braun, der Beitrag von U. von Knebel, die Beiträge von Werner und von Welling und weitere je nach Bedarf und Fall.
Schöler, Hermann & Alfons Welling (Hgg.) 2007. Sonderpädagogik der Sprache. Göttingen et al.: Hogrefe. In diesem Handbuch sind relevant: Teil II. Kapitel 5, 9 und 11 und je nach Fall auch weitere; Teil V, Kapitel 22, 24, 25. Teil VI, Kapitel 26, 27.
Welling, Alfons. 2006. Einführung in die Sprachbehindertenpädagogik. München: Reinhardt/UTB.
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Fallarbeit in den Förderschwerpunkten emotionale-soziale Entwicklung und Lernen
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12-34-M4-706
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
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Zeit:
Freitag 12.00 bis 14.00 Uhr, 14tägig, Start 1. Semesterwoche
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Raum:
SFG 2080
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| Anerkannt für:
IP 4, Master IP
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| Kommentar |
Das Seminar dient der Planung, Durchführung und Reflexion der diagnostischen Fallstudie. Erarbeitet und begleitet werden dementsprechend die förderdiagnostische Vorgehensweise, Förderplanung, Erprobung pädagogisch-therapeutischer Interventionen sowie deren Reflexion.
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| Literatur | |
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Fallarbeit und Diagnostik Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
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12-34-M4-707
| Dozent/in:
Klatt, Martina
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Zeit:
Einzeltermine:
Fr 19.10.12 - Sa 20.10.12 (Fr, Sa) 12:00 - 18:00
Fr 02.11.12 12:00 - 16:00
Fr 16.11.12 12:00 - 16:00
Fr 30.11.12 12:00 - 16:00
Fr 14.12.12 12:00 - 16:00
zusätzliche Termine nach Absprache mit Studierenden
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Raum:
Siehe allgemeines Veranstaltungsverzeichnis
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| Anerkannt für: IP4, Master IP
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| Kommentar |
In der VA wird es v.a. darum gehen, diagnostische Erkenntnisse in pädagogisch-didaktisches Handeln zur Förderung eines Kindes umzusetzen und dieses zu reflektieren. Ein kritisches Hinterfragen des diagnostischen Standpunkts hinsichtlich eines inklusiven Unterrichts, Einblicke in Förderdiagnostik und einzelne geeignete Verfahren sowie Ressourcenorientierung werden ebenso Thema sein wie das Erstellen eines Förderberichts orientiert am Individuellen Entwicklungsplan (IEP) von Eggert und die Auswahl geeigneter Fördermaßnahmen.
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| Literatur | |
Eggert, D. (1997): Von den Stärken ausgehen. Dortmund
Sowie Verschiedenes von Feuser, Jantzen, Eberwein, Vygotskij und Nußbeck wird in der VA näher bekannt gegeben
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IP4: Fallarbeit Gutachtenerstellung Förderschwerpunkt Sprache
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12-34-M4-713
| Dozent/in:
Tobias Ruberg
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Zeit:
in Absprache mit Studierenden.
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Raum:
B1710
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| Anerkannt für: IP4, Master IP
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| Kommentar |
In dieser Veranstaltung erstellen Sie eine individuelle Sprachentwicklungsdiagnostik und einen Förderplan für ein Kind. Dieses Seminar soll in enger Abstimmung mit dem Praktikum, der praktikumsbegleitenden Veranstaltung und dem Vertiefungsseminar zu IP2/3 arbeiten.
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| Literatur | |
Literatur zur Gutachtenerstellung wird in einem Ordner bei Frau Dirksen als Kopiervorlagen zur Verfügung gestellt.
Weiterhin:Grohnfeldt, Manfred (Hg.) 2004 (2. Auflage 2009). Lehrbuch der Sprachheilpädagogik und Logopädie. Band 3: Diagnostik, Prävention und Evaluation. Stuttgart: Kohlhammer.
Kany, Werner & Hermann Schöler. 2007. Fokus: Sprachdiagnostik. Leitfaden zur Sprachstandsbestimmung im Kindergarten. Berlin et al.: Cornelsen.
Kauschke, Christina & Julia Siegmüller. 2002. Patholinguistische Diagnostik bei Sprachentwickungsstörungen. München: Elsevier (Urban & Fischer).
Schrey-Dern, Dietlinde & Heike Hübner. 2006. Sprachentwicklungsstörungen: Logopädische Diagnostik und Therapieplanung. Stuttgart: Thieme.
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Praktikumsbegleitung
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12-34-M5-708
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
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Zeit:
26.10.2012: 12.00-18.00
23.11.2012: 12.00-15.00
18.01.2013: 12.00-18.00
25.01.2013: 12.00-18.00
12.03.2012: 13.00-16.00
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Raum:
Noch nicht bekannt
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| Anerkannt für:
IP 5, Master IP
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| Kommentar |
Das Seminar dient der Vorbereitung, Unterstützung bei der Durchführung und Reflexion des Praktikums. Thematisiert werden Unterrichtsbeobachtung, -planung, -durchführung und -evaluation.
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| Literatur | |
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Unterstützte Kommunikation und Gebärdensprache in der pädagogischen Arbeit
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12-34-M6-710
| Dozent/in:
Johannes Hennies
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Zeit:
16-18
|
Raum:
Siehe Allgemeines Veranstaltungsverzeichnis
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| Anerkannt für:
IP 6, Master IP
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| Kommentar |
In der Veranstaltung wird der Einsatz alternativer Sprachen und Kommunikationsformen in der inklusiven pädagogischen Arbeit behandelt, insbesondere der Einbezug der Deutschen Gebärdensprache (DGS) und Formen der Unterstützten Kommunikation. Dabei stehen Diagnostik, Strukturierung der Kommunikation und Evaluation des Einsatzes von UK und DGS im Mittelpunkt. Ziel ist es, ein Verständnis der kommunikationstheoretischen Bedingungen gelingender nicht-lautsprachlicher Kommunikation zu entwickeln. Eine Zusammenarbeit mit UK-Beratungsstellen und Exkursionen sind vorgesehen. Die TeilnehmerInnen sollen im Rahmen einer kleinen Forschungsarbeit den Einsatz von UK-Methoden in der schulischen oder außerschulischen Arbeit untersuchen. Extra für die TeilnehmerInnen dieses Seminars ist ein Einführungskurs in die Deutsche Gebärdensprache organisiert worden (12-34-M0-711, bei Doris Geist, Mi 10-12, SFG 2060). Der zusätzliche Besuch dieses Sprachkurses wird den TeilnehmerInnen des Seminars wärmstens empfohlen.
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| Literatur | |
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Inklusiver Sport: Wie sehen Theorie und Wirklichkeit aus?
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12-34-M6-714
| Dozent/in:
Wiebke Curdt
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Zeit:
Mo 12-14
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Raum:
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| Anerkannt für:
MA: IP 6, Master IP und EW 4.3.a (Master EW außerschulisch)
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| Kommentar |
Mit der UN-BRK wird Inklusion nicht nur für die Institution Schule vorgeschrieben. Die Freizeit wird dementsprechend inklusiv zu denken, zu konzeptionieren und zu gestalten sein. In diesem Seminar wird der INKLUSIVE SPORT im Fokus stehen.
Theoretische Grundlagen werden im ersten Semesterabschnitt gelehrt und diskutiert sowie eigene Forschungsprojekte in der zweiten Semesterhälfte selbstständig erarbeitet werden. Auf Basis von Theorie, Prinzipien, Konzepten und Modellen soll die Praxis des Sports eruiert und kritisch betrachtet werden.
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| Literatur |
Artikel/Bücher zum Thema:
Fediuk, Friedhold: Inklusion als bewegungspädagogische Aufgabe. 2008.
Hierin: Fediuk, F.: Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam im (Schul-) Sport: Sportpädagogische Entwicklungen in Deutschland. (33-53)
Weichert, W.: Integration durch Bewegungsbeziehungen. (55-95)
Rheker, U.: Differenzierte Integrationspädagogik für den Sport von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen.(159-181)
Flick, U.: Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. 2007.
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Raus finden - Projekte und Partizipation an ausserschulischen Lernorten
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12-04-SQ-120
| Dozent/in:
Dorothea Ahlemeyer
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Zeit:
16.10.2012, 16:00 - 18:00
08.12. - 09.12.2012 10:00 - 18:00, 19.01. 10:00 - 16:00
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Raum:
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| Anerkannt für:
B.A. FBW, B.Sc. Gy/Ge, Inklusive Pädaogogik
Schlüsselqualifikation
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| Kommentar |
Das Seminar soll dazu motivieren und befähigen, eigene Projektideen zu entwickeln, die Bewegung in den Schulalltag bringen. Der Titel "Raus finden..." ist dabei sowohl wörtlich als auch metaphorisch zu verstehen. Das Seminar führt "raus" aus klassischen Unterrichtsumgebungen, untersucht das Potenzial der "Straße" als Lernort und regt dazu an, unsere Umgebung stärker wahrzunehmen und mitzugestalten. Langfristiges Ziel ist es, Konzepte für innovative Projekte zu entwickeln, die im Rahmen eines Aufbaukurses im Sommersemester nächsten Jahres auch praktisch umgesetzt werden können.
Das Seminar im Wintersemester dient hierzu als Vorbereitungs- und Orientierungskurs. Wir beschäftigen uns mit theoretischen Grundlagen zu den Themen "Öffnung von Schule" und "Partizipationsförderung", lernen bereits laufende Projekte sowie mögliche Kooperationspartner kennen und probieren verschiedene Methoden "on the road" aus. In den Blockseminaren sollen erste Ideen für neue Projekte entstehen und präsentiert werden.
Wer keine Zeit oder Motivation findet, diese Ideen später auch praktisch umzusetzen, kann nach dem Einführungskurs problemlos aussteigen: Die Teilnahme am anschließenden Aufbaukurs im Sommersemester ist freiwillig. Dieses Vertiefungsangebot ist allein dazu da, StudentInnen, die Lust auf mehr bekommen, Unterstützung, Hilfestellung und Sicherheit bei der konkreten Projektplanung zu geben. Viele gute Ideen sterben an der Angst vor dem Unbekannten, die jede Regung im Keim erstickt. Diese Angst wollen wir nehmen.
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| Literatur | |
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Schule entwickeln und evaluieren
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12-31-M5-104
| Dozent/in:
Dr. Swantje Köbsell
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Zeit:
Di, 10-12 Uhr
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Raum:
GW2, B2900
|
| Anerkannt für: Master IP, Modul EW L5, IP Vertiefung
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| Kommentar |
Die Umsetzung der in der UN Behindertenrechtskonvention geforderten inklusiven Beschulung kann nur funktionieren, wenn sich Schulen entsprechend entwickeln. Der "Index für Inklusion" sieht dafür drei Ebenen vor: Inklusive Kulturen entwickeln, inklusive Strukturen etablieren, inklusive Praktiken entwickeln. Was das genau bedeutet bzw. wie sich eine herkömmliche Schule zu einer inklusiven entwickeln kann, soll im Seminar erarbeitet werden.
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| Literatur | |
Boban, Ines / Hinz, Andreas (2003): Index für Inklusion, Deutsche Übersetzung und Bearbeitung des Index for Inclusion von Tony Booth & Mel Ainscow (2002), http://www.eenet.org.uk/resources/docs/Index%20German.pdf
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DGS-Kurs
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12-34-M0-711
| Dozent/in:
Doris Geist
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Zeit:
Mi, 10-12
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Raum:
SFG 2060
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| Anerkannt für:
IP, zusätzliche Leistung
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| Kommentar |
Das Seminar stellt eine Ergänzung zum Seminar "Unterstützte Kommunikation und Gebärdensprache in der pädagogischen Arbeit" (12-34-M6-710, bei Johannes Hennies, Mo 16-18) dar und ist für die TeilnemerInnen dieses Seminars reserviert. In dem Kurs werden die Grundlagen visueller (nicht-lautsprachlicher) Kommunikation und die Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache (DGS) und der Gehörlosenkultur kennengelernt. Der Kurs ist so aufgebaut, dass Studierende, die später DGS weiter lernen wollen, davon profitieren. Er kann aber auch von Studierenden besucht werden, die mit hörenden Menschen mit Lernschwierigkeiten kommunizieren wollen, die sich mit Hilfe der Unterstützten Kommunikation verständigen.
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| Literatur | |
werden in der Veranstaltung bekannt gegeben
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Grundlagen der Inklusiven Pädagogik
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12-U62-M1-750
| Dozent/in:
Simone Seitz
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Zeit:
Do 12-14
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Raum:
GW2, B2900
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| Anerkannt für:
B.A.BiPEb, Studienfach IP
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| Kommentar |
Die Vorlesung bietet einen Überblick über das Fach Inklusive Pädagogik. Es werden die Entwicklung und das Aufgabengebiet des Fachgebiets erläutert sowie bezogen auf die Schule als Institution grundlegende theoretische Ansätze, Erklärungsmodelle und Leitkonzepte inklusiver Pädagogik behandelt.
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| Literatur | |
Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben und ist unter stud.ip einsehbar
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Einführung in die Inklusive Pädagogik (Seminar zur Vorlesung)
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12-U62-M1-751
| Dozent/in:
Lisa Pfahl
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Zeit:
Di, 12-14h
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Raum:
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| Anerkannt für:
IPn1b
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| Kommentar |
In diesem Seminar werden durch die gemeinsame Lektüre wissenschaftlicher Texte die theoretischen und begrifflichen Grundlagen von Inklusion im Bildungswesen erarbeit¬et. Dabei werden erziehungswissenschaftliche Schlüsselbegriffe vermittelt und Einblicke in zentrale Fragestellungen und Zugangsweisen der inklusiven Pädagogik gegeben. Diese Ver¬anstalt¬ung soll neben den in der Einführungsvorlesung behandelten historischen und aktuellen Entwicklungen der inklusiven Pädagogik vor allem ein Forum bieten, Ansätze und Perspektiven des Faches durch die Lektüre von wissenschaftlichen Texten kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren. Mit einer Fokussierung auf die theoretischen und historischen Grundlagen der inklusiven Pädagogik wird es einerseits möglich sein, bestehende Praktiken schulischer Segregation zu erkennen, die Folgen für die Bildung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu verstehen und auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Andererseits wird deutlich werden, auf welchen Grundprinzipien inklusive Pädagogik beruht und welche sozialen und gesellschaftlichen Anforderungen sich daran knüpfen.
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| Literatur | |
Pregnel, A. (1994). Pädagogik der Vielfalt. Wiesbaden: VS.
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"In Schubladen denken" - Stereotypen und Vorurteile
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12-U62-M1-752
| Dozent/in:
Nina-Kathrin Finnern
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Zeit:
Freitag 14-18 Uhr
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Raum:
Wird noch bekannt gegeben
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| Anerkannt für:
BA BiPEB; Studienfach IP , Modul 1c
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| Kommentar |
Im Seminar erfolgt eine Annäherung an das Thema Stereotypen und Vorurteile anhand von Selbstreflexion sowie der (Vorurteils-) Forschung und der Perspektive von Betroffenen.
Inhaltlich geht es um die Fragen: Was unterscheidet uns? Was prägt uns? Wie entstehen Vorurteile und welche Funktion haben sie? Was ist uns "fremd"? Wo begegnen uns Vorurteile? Wie wirken sie? Welche Erfahrung machen wir mit Randständigkeit und Diskriminierung? Wie lässt sich Vorurteilen in der Schule begegnen?
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| Literatur | |
Sir Peter Ustinov Institut (Hg.) (2009): Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen: Vorurteilsbewusstes Unterrichten an Grundschulen. Im Internet: http://www.ustinov-stiftung.org/media/content/downloads/Handbuch_Vorurteile.pdf (Stand 27.07.2012)
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Einführung in die Inklusive Didaktik (Gruppe 1)
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12-U62-M3-753
| Dozent/in:
Katja Scheidt
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Zeit:
Fr 26.10.12 14:00 - 19:00 GW2 B1580
Sa 27.10.12 09:00 - 18:00 GW2 B1580
Fr 30.11.12 14:00 - 19:00 GW2 B1580
Sa 01.12.12 09:00 - 18:00 GW2 B1700
|
Raum:
s. Zeiten
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| Anerkannt für:
IP3 A, Bachelor BiPEB
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| Kommentar |
Inklusion ist erklärtes bildungspolitisches Ziel in Bremen. Welche Konsequenzen hat das für den Unterricht in einer heterogenen Lerngruppe? Erste Anworten darauf bietet die Inklusive Didaktik.
In diesem Blockseminar werden sowohl die wesentlichen theoretischen Grundlagen zur Inklusiven Didaktik als auch Konsequenzen für die Unterrichtspraxis gemeinsam erörtert und diskutiert.
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| Literatur | |
Feuser, Georg (1995): Behinderte Kinder und Jugendliche - zwischen
Integration und Aussonderung. Darmstadt: Wissenschaftliche
Buchgesellschaft.
Prengel, Annedore (2006): Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und
Gleichberechtigung in Interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Opladen, 3. Aufl.
Seitz, Simone (2006): Die Frage nach dem "Kern der Sache". In:
Zeitschrift für Inklusion, H. 1, online verfügbar unter
www.inklusiononline.net/index.php/inklusion/article/view/15/15 [Zugriff:
22.06.2012].
Wocken, Hans (1998): Gemeinsame Lernsituationen. Eine Skizze zur
Theorie des gemeinsamen Unterrichts. In: Hildeschmidt, Anne; Schnell,
Irmtraud (Hg.): Integrationspädagogik. Auf dem Weg zu einer Schule für
alle. Weinheim, München: Juventa Verlag, S. 37-52.
u.v.m. (wird im Seminar bekannt gegeben)
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Einführung in die (inklusive) Unterrichtsforschung, Gruppe 1
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12-U62-M3-754
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
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Zeit:
Mo: 10.00-12.00
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Raum:
Noch nicht bekannt
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| Anerkannt für:
IP 3, Bachelor BiPEB , Inklusive Pädagogik
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| Kommentar |
In der Veranstaltung werden Grundlagen der Unterrichtsforschung erarbeitet und diskutiert. Im Zentrum steht dabei die systematische Beobachtung von Unterricht. Diesbezüglich werden unterschiedliche Unterrichtsformen sowie -situationen erarbeitet und anhand von Videosequenzen analysiert. Zentral sind dabei Kriterien inklusiven Unterrichts. Zudem werden die Planung und Auswertung eigenen Unterrichts thematisiert. Die Lehrveranstaltung dient der Vorbereitung auf die sich anschließenden praxisorientierten Elemente.
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| Literatur | |
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Einführung in die (inklusive) Unterrichtsforschung, Gruppe 2
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12-U62-M3-755
| Dozent/in:
Blanka Hartmann
|
Zeit:
Fr: 10.00-12.00
|
Raum:
GW2 B1700
|
| Anerkannt für:
IP 3, Bachelor BiPEB, Inklusive Pädagogik
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| Kommentar |
In der Veranstaltung werden Grundlagen der Unterrichtsforschung erarbeitet und diskutiert. Im Zentrum steht dabei die systematische Beobachtung von Unterricht. Diesbezüglich werden unterschiedliche Unterrichtsformen sowie -situationen erarbeitet und anhand von Videosequenzen analysiert. Zentral sind dabei Kriterien inklusiven Unterrichts. Zudem werden die Planung und Auswertung eigenen Unterrichts thematisiert. Die Lehrveranstaltung dient der Vorbereitung auf die sich anschließenden praxisorientierten Elemente.
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| Literatur | |
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Einführung in die Inklusive Didaktik (Gruppe 2)
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12-U62-M3-759
| Dozent/in:
Katja Scheidt
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Zeit:
Mo 08:00 - 10:00
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Raum:
GW2 B1580
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| Anerkannt für:
IP3 A, Bachelor BiPEB
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| Kommentar |
Inklusion ist erklärtes bildungspolitisches Ziel in Bremen. Welche Konsequenzen hat das für den Unterricht in einer heterogenen Lerngruppe? Erste Anworten darauf bietet die Inklusive Didaktik.
In diesem Seminar werden sowohl die wesentlichen theoretischen Grundlagen zur Inklusiven Didaktik als auch Konsequenzen für die Unterrichtspraxis gemeinsam erörtert und diskutiert.
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| Literatur | |
Feuser, Georg (1995): Behinderte Kinder und Jugendliche - zwischen
Integration und Aussonderung. Darmstadt: Wissenschaftliche
Buchgesellschaft.
Prengel, Annedore (2006): Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und
Gleichberechtigung in Interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Opladen, 3. Aufl.
Seitz, Simone (2006): Die Frage nach dem "Kern der Sache". In:
Zeitschrift für Inklusion, H. 1, online verfügbar unter
www.inklusiononline.net/index.php/inklusion/article/view/15/15 [Zugriff:
22.06.2012].
Wocken, Hans (1998): Gemeinsame Lernsituationen. Eine Skizze zur
Theorie des gemeinsamen Unterrichts. In: Hildeschmidt, Anne; Schnell,
Irmtraud (Hg.): Integrationspädagogik. Auf dem Weg zu einer Schule für
alle. Weinheim, München: Juventa Verlag, S. 37-52.
u.v.m. (wird im Seminar bekannt gegeben)
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Behinderung, Gesellschaft und Schule (Gruppe 1)
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12-U62-M4-756
| Dozent/in:
Dr. Swantje Köbsell
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Zeit:
Di, 8-10 Uhr
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Raum:
GW2, B1700
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| Anerkannt für: Bachelor BiPEB
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| Kommentar |
Lange galt Behinderung als quasinatürliche, unveränderbare Gegebenheit. Inzwischen hat sich die Haltung durchgesetzt, Behinderung als soziale Konstruktion zu sehen, die - in Abhängigkeit von der jeweiligen Kultur und historischen Epoche - durch gesellschaftliche in hohem Maße mitbestimmt wird. Die Art und Weise, wie über Behinderung gedacht wird, beeinflusst auch die Bildungschancen der als behindert oder förderbedürftig eingestuften Schüler/innen.
Die Veranstaltung will verdeutlichen, welchen Einfluss die Art über Behinderung zu denken für die Lebens- und Bildungschancen der Betroffenen hat. Die Entwicklung der Beschulung behinderter Kinder und Jugendlicher soll nachgezeichnet, Das Konstrukt "sonderpädagogischer Förderbedarf" untersucht und die verschiedenen Förderschwerpunkte vorgestellt werden.
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| Literatur | |
Empfohlene Überblickslektüre: Cloerkes, Günther: Soziologie der Behinderten. Eine Einführung, Heidelberg 2007
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Behinderung, Gesellschaft und Schule (Gruppe 2)
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12-U62-M4-756
| Dozent/in:
Swantje Köbsell
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Zeit:
Fr, 12-14 Uhr
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Raum:
GW2, B1700
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| Anerkannt für:Bachelor BiPEB
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| Kommentar |
Lange galt Behinderung als quasinatürliche, unveränderbare Gegebenheit. Inzwischen hat sich die Haltung durchgesetzt, Behinderung als soziale Konstruktion zu sehen, die - in Abhängigkeit von der jeweiligen Kultur und historischen Epoche - durch gesellschaftliche in hohem Maße mitbestimmt wird. Die Art und Weise, wie über Behinderung gedacht wird, beeinflusst auch die Bildungschancen der als behindert oder förderbedürftig eingestuften Schüler/innen.
Die Veranstaltung will verdeutlichen, welchen Einfluss die Art über Behinderung zu denken für die Lebens- und Bildungschancen der Betroffenen hat. Die Entwicklung der Beschulung behinderter Kinder und Jugendlicher soll nachgezeichnet, Das Konstrukt "sonderpädagogischer Förderbedarf" untersucht und die verschiedenen Förderschwerpunkte vorgestellt werden.
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| Literatur | |
Empfohlene Überblickslektüre: Cloerkes, Günther: Soziologie der Behinderten. Eine Einführung, Heidelberg 2007
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Geschlechtsspezifische Sozialisation von Mädchen und Jungen mit und ohne Beeinträchtigung
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12-05-M4-119
| Dozent/in:
Dr. Swantje Köbsell
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Zeit:
Do, 10-12 Uhr
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Raum:
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| Anerkannt für: BA FBW, IP Vertiefung EW L4
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| Kommentar |
Alle Kinder werden in ein System der Zweigeschlechtlichkeit hineingeboren und in diesem den jeweiligen Rollenerwartungen entsprechend sozialisiert. Was bedeutet das für Jungen und Mädchen? Wie haben sich diese Rollenerwartungen historisch entwickelt? Und wie wirkt es sich aus, wenn ein Mädchen oder Junge eine Beeinträchtigung hat und zur Strukturkategorie Geschlecht noch die der Behinderung hinzukommt? Und was wiederum bedeuten die gewonnen Erkenntnisse für die pädagogische Praxis?
Diesen und anderen Fragestellungen soll in der Veranstaltung nachgegangen werden.
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| Literatur | |
Empfohlene Einstiegslektüre:
Bilden, Helga; Dausien, Bettina (Hg.) (2006): Sozialisation und Geschlecht. Theoretische und methodologische Aspekte, Opladen & Farmington Hills
Köbsell, Swantje (2009): "Passives Akzeptieren" und "heroische Anstrengung" - zum Zusammenspiel von Behinderung und Geschlecht, http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/koebsell_geschlecht_behinderung.pdf
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Heterogenität in außerschulischen Kontexten. Mit Schwerpunkt auf den Elementarbereich und die Frühförderung im deutsch-schwedischen Vergleich.
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| Dozent/in:
Anja Wohlfart
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Zeit:
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Raum:
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| Anerkannt für:
MA EW 4.1
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| Kommentar |
Die Frage nach Teilhabemöglichkeiten und Diskriminierungspraktiken bildet die Grundlage für einen vergleichenden Blick auf die frühkindliche Bildung, Betreuung und Förderung in Schweden und Deutschland. Neben Vorstellung der Förder- und Betreuungssysteme beider Länder sowie Input zu Theorien der Elementarbildung werden gemeinsam inklusionsfördernde Bedingungen an praxisnahen Beispielen erarbeitet und diskutiert. Dabei werden wir uns vertiefend mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Was heißt Bildungsgerechtigkeit in Bezug auf die ersten Lebensjahre? Was zeichnet eine gelingende inklusive frühkindliche Bildung aus? Inwieweit kann man in internationalen Vergleichen von anderen Ländern lernen?
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| Literatur |
Altgeld, Karin; Krüger, Tim; Menke, André (2008): Von der Kindertageseinrichtung zum Dienstleistungszentrum. Ein internationaler Länderreport. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Behringer, Luise/ Höfer, Renate (2009): Interdisziplinäre Frühförderung. Angebot und Leistungen. Expertise zum 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung.
Booth, Tony; Ainscow, Mel; Kingston, Denise (Hg.) (2006): Index für Inklusion (Tageseinrichtungen für Kinder). Lernen, Partizipation und Spiel in der inklusiven Kindertageseinrichtung entwickeln. Dt.-sprachige Ausg. Frankfurt am Main: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Fried, Lilian; Roux, Susanna (Hg.) (2006): Pädagogik der frühen Kindheit. Handbuch und Nachschlagewerk. Weinheim: Beltz.
Guralnick, Michael J. (Hg.) (2001): Early childhood inclusion. Focus on change. Baltimore: P.H. Brookes Pub. Co.
Jerg, Jo; Kaiser, Sabine; Thalheim, Stephan: Organisatorische, pädagogische und gemeinwesenorientierte
Inklusionsentwicklungen in Kindertageseinrichtungen:
Modellprojekt IQUAnet. In: Flieger, Petra; Schönwiese, Volker (Hg.) (2011): Menschenrechte Intergration Inklusion. Aktuelle Perspektiven aus der Forschung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S.197-204.
Kelle, Helga; Tervooren, Anja (Hg.) (2008): Ganz normale Kinder. Heterogenität und Standardisierung kindlicher Entwicklung. Weinheim: Juventa-Verl..
Preissing, Christa; Wagner, Petra (2007): Bildungsgerechtigkeit und das Recht von Kindern auf frühe Bildung. In: Overwien, Bernd (Hg.): Recht auf Bildung. Zum Besuch des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen in Deutschland. 1. Aufl. Opladen: Budrich, S. 114-124.
Prengel, Annedore (2006): Pädagogik der Vielfalt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Seitz, Simone; Korff, Natascha (2009): Früh einsteigen. Inklusive Pädagogik in Kindertageseinrichtungen mit unter Dreijährigen. In: Jerg, Jo; Thümmler, Ramona (Hg.): Entgrenzung. Neue Impulse für gegenwärtige Fragen der Integration / Inklusion. Bad Heilbrunn: Klinkhardt .
Sohns, Armin (2000): Frühförderung entwicklungsauffälliger Kinder in Deutschland. Handbuch der fachlichen und organisatorischen Grundlagen. Weinheim/ Basel: Beltz Verlag.
Weiß, Hans (Hg.) (2000): Frühförderung mit Kindern und Familien in Armutslagen. Mit 13 Tabellen. München: Reinhardt (Beiträge zur Frühförderung interdisziplinär, 7).
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Heterogenität, Integration, Inklusion
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12-M90-M1-809
| Dozent/in:
Lisa Pfahl
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Zeit:
Di, 16-18h
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Raum:
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| Anerkannt für:
MA EW 4.1
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| Kommentar |
In dieser Vorlesung werden die theoretischen und begrifflichen Grundlagen von Inklusion, Integration und Heterogenität im Bildungswesen historisch und theoretisch erarbeit¬et. Dabei werden erziehungswissenschaftliche und bildungssoziologische Schlüsselbegriffe vermittelt und Einblicke in zentrale Fragestellungen und Zugangsweisen im Umgang mit Heterogenität in Bildungsprozessen gegeben.
Darüber hinaus werden völkerrechtliche Vereinbarungen (z.B. zu den Rechten von Kindern und Menschen mit Behinderungen) erörtert und bildungspolitische Stellungnahmen sowie deren Umsetzungen in Deutschland diskutiert.
Diese Ver¬anstalt¬ung gibt einen Überblick über den Stand der Forschung zu Heterogenität, Integration und Inklusion im Bildungswesen und fokussiert dabei auf die Intersektionalität von diversen personenbezogenen sozialen und professionellen Zuschreibungen und den damit verbundenen gesellschaftlichen Aus- und Einschlüssen.
Die Leistungspunkte werden das Verfassen von zwei kurzen Textdiskussionspapieren erworben. Im Rahmen der Vorlesung gibt es Zeit, in den Diskussionspapieren enwickelte Fragen zu klären oder zu diskutieren.
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| Literatur | |
Kastl, J. (2010) Einführung in die Soziologie der Behinderung. Wiesbaden: VS.
Solga, H./Powell, J./Berger, P. (2009) Soziale Ungleichheit. Frankfurt a. M. : Campus.
Prengel, A. (1994) Pädagogik der Vielfalt. Wiesbaden: VS.
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Forschungsseminar: Intersektionalität von Behinderung, Geschlecht und sozialer Herkunft in der beruflichen Bildung. Qualitative Methoden der Text- und Bildanalyse.
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12-M90-M1-808
| Dozent/in:
Lisa Pfahl
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Zeit:
Di, 10-12h
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Raum:
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| Anerkannt für:
E.W.4.3./ IP6
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| Kommentar |
In dem Forschungsseminar wird ein Lehrforschungsprojekt zum Thema Intersektionalität von Behinderung, Geschlecht und sozialer Herkunft in der berufliche Bildung durchgeführt. Wie für die anderen Bildungsbereiche auch, schreibt die UN Behindertenrechtskonvention die Umsetzung von Inklusion in der Berufsschule, also ¬eine Orientierung an Teilhabe und Leistung auch in der Berufsbildung vor. Berufliche Bildung erhält damit den Auftrag einer umfassenden Persönlichkeitsentwicklung, die den Erwerb lebenspraktischer, sozialer, kognitiver und personaler Kompetenzen und die Fähigkeit zu einer selbstbestimmten Lebensführung einschließt sowie eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht.
Zugleich wirken im Bereich der beruflichen Bildung zahlreiche Aus- und Einschließungsprozesse, die über zugeschriebene personenbezogene Merkmale wie Behinderung, Geschlecht und sozialer Herkunft funktionieren und bestimmte Personengruppen bevor- bzw. benachteiligen (zur Intersektionaliät s. Literaturangaben).
Im Forschungsseminar soll erkundet werden wie diese sozialen Zuschreibungen zusammenwirken und welche beruflichen Bildungswege für junge Erwachsene an Bremer (Aus-)Bildungseinrichtungen dadurch vorstrukturiert werden.
Parallel zur Einarbeitung in den Forschungsstand werden sinnverstehende Fragestellungen zum Thema im Seminar entwickelt; diesen Fragen wird anschließend in studentischen Forschungsteams nachgegangen. Es können verschiedene qualitative Erhebungsmethoden zum Einsatz gebracht werden (Expertengespräche, biografische Interviews, Gruppeninterviews). Das in den Teams selbständig erhobene Datenmaterial wird teilweise transkribiert und im Rahmen des Seminars gemeinsam ausgewertet. Dabei werden verschiedene Auswertungsverfahren kennengelernt und in gemeinsamen Auswertungssitzungen erprobt (Inhaltsanalyse, Narrationsanalyse, Objektive Hermeneutik). Das Forschungsseminar bietet damit einen Einstieg in die qualitative empirische Sozialforschung und vermittelt an einem konkreten Beispiel Befragungs- und Interpretationstechniken, die auch in der Praxis Relevanz besitzen, z. B. in der Beratung, Evaluation oder Diagnostik.
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| Literatur | |
Raab, H. (2007) Intersektionalität in den Disability Studies. In: Anne Waldschmidt, Werner Schneider (Hg.) Disability Studies, Kultursoziologie und Soziolgie der Behinderung. Bielefeld: transcript, S. 127-150.
Klinger, C. (2009) Ungleichheiten in den Verhältnissen von Klasse, Rasse und Geschlecht. In: Heike SOlga, Justin Powell, Peter Berger (Hg.) Soziale Ungleichheit. Frankfurt a.M.: Campus, S. 267-278.
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Aktuelle Entwicklungstheorien und ihre Bedeutsamkeit für Inklusive Pädagogik (u. a. Resilienz- und Risikofaktoren)
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| Dozent/in:
Delia Möller
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Zeit:
7.12.2012, 14.12.2012, 11.1.2013, 25.1.2013
14-19 h
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Raum:
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| Anerkannt für:
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| Kommentar |
Gegenstand der Entwicklungspsychologie sind nicht nur die intraindividuellen Veränderungen im Erleben und Verhalten eines Menschen sondern darüber hinaus auch die interindividuellen Unterschiede dieser Veränderungen. Dabei sind vielfältige Wechselbeziehungen zwischen den Entwicklungssträngen zu beobachten.
In diesem Seminar werden verschiedene Entwicklungstheorien, die jeweils versuchen die Entwicklungsveränderungen und -wechselwirkungen zu beschreiben und zu erklären, erarbeitet und in den Kontext inklusiver Pädagogik gestellt. Einen praktischen Schwerpunkt werden wir hierzu auf Entwicklungsabweichungen und die Grundlagen, Methoden und Anwendung von Entwicklungstests legen.
Aber warum entwickeln nun einige Kinder Entwicklungsauffälligkeiten und andere nicht? Im Zusammenhang mit dieser Frage werden wir uns mit relevanten Risiko- und Schutzfaktoren beschäftigen.
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| Literatur | |
Literatur:
Lohaus A, Vierhaus M, Maass A. (2010). Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters
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